Das Pielachtal
Das Pielachtal liegt Niederösterreich im
Mostviertel, etwas westlich von St. Pölten
und reicht von Schwarzenbach an der Pielach bis Melk an der Donau.
Der Oberlauf der Pielach (samt dem Zubringer Nattersbach) ist zugleich auch
die Talstrecke der Mariazellerbahn,
der Anstieg zur Wasserscheide zum Erlauftal wird als
Nordrampe bezeichnet und endet im Gemeindegebiet von Puchenstuben.
Der Unterlauf der Pielach schmiegt sich entlang des Dunkelsteinerwaldes
(geographisch ein Teil des Waldviertels) bis zur Mündung in die Donau bei Melk.
Anders als bei anderen Flüssen im NÖ Alpenvorland gibt es zwischen den Orten am
Ober- und Unterlauf wenig gemeinsame Bereiche, zu stark ist die Trennung durch die
weite Ebene bei Ober - Grafendorf, die Autobahn, die
Bundestraße und die Westbahn.
Als Pielachtal im touristischen Sinn wird immer die Kleinregion am Oberlauf,
bestehend aus den Gemeinden
Frankenfels,
Schwarzenbach an der Pielach,
Loich,
Kirchberg an der Pielach,
Rabenstein an der Pielach,
Hofstetten-Grünau,
Weinburg
und Ober-Grafendorf verstanden. Hauptattraktion
ist und bleibt die Mariazellerbahn, obwohl in letzter Zeit einige Bemühungen laufen,
sich als Ökoregion Dirndltal zu profilieren.
Die Orte Markersdorf-Haindorf,
Prinzersdorf,
Hafnerbach,
Haunoldstein,
Loosdorf,
Dunkelsteinerwald und
Melk
liegen am weitgehend naturbelassenen Unterlauf der Pielach und orientieren sich
touristisch am Dunkelsteinerwald und an der Wachau.
Der Nebenast der Mariazellerbahn, die Krumpe, führt durch den Einzugsbereich des
größten Nebenflusses, der Sierning, und wird touristisch als Melker Alpenvorland
beworben.
Zu den Orten
Mank,
Kilb,
Bischofstetten,
St. Margarethen können wir ebenfalls Einzelseiten
anbieten.
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