Spring Break 2007 (Begrenzte Teilnehmeranzahl)-
Postojna, Lošinj, Krk, Plitvice: 16. bis 24. Juni 2007

 Tour 2007 - Wo samma jetzt wieder ?

Mali Lošinj und Insel Cres (Kroatien)


Die ca. 75 km² große Insel Lošinj, blumen- und pinienreiches Paradies, liegt im Norden Kroatiens in der Kvarner Bucht. Von der Nachbarinsel Cres ist sie durch einen schmalen Kanal mit einer befahrbaren Drehbrücke getrennt. Auf der Insel findet man eine subtropische Vegetation mit Palmen, Pinien, Agaven, Oleander, Zitrusbäumen, Salbei und Lavendel. Mit über 2.500 Sonnenstunden im Jahr, das entspricht ungefähr 300 wolkenlosen oder wolkenarmen Tagen, zählt Lošinj zu den sonnigsten Plätzen Europas.

Es herrscht Helmpflicht!
 


  1. Tag: Samstag, 16.6. - Anreise bis Postojna, 430 km
  2. Tag: Sonntag, 17.6. - weiter bis Mali Lošinj, 170 km
    Details über Unterkunft und Quartier im Hotel Vespera (Cikat Bucht)
  3. Tag: Montag, 18.6.
  4. Tag: Dienstag, 19.6.
  5. Tag: Mittwoch, 20.6.
  6. Tag: Donnerstag, 21.6.
  7. Tag: Freitag, 22.6.
  8. Tag: Samstag, 23.6.
  9. Tag: Sonntag, 24.6.

Montag:

Zur freien Verfügung
Unser Standort - Die Cikat Bucht

Die schönste Bucht Lošinjs wird Sie durch das Grün ihrer Wälder und das türkisfarbene Meer verzaubern. Cikat bedeutet nicht nur Sommerurlaub, Baden und in der Sonne liegen, es steht vielmehr für einen Urlaub das ganze Jahr durch - einen warmen und ruhigen Winterurlaub, für lange Spaziergänge in den hundert Jahre alten Kiefernwäldern und am Meeresufer entlang. Diese Schönheit verdanken wir Ambroz Haracic, der Ende des 19. Jahrhundert mit seinen Schülern zusammen in dieser Bucht eine halbe Million von jungen Kiefern angepflanzt hat. Wenn Sie in der Cikat-Bucht spazieren gehen, sehen Sie auch das zu Ambroz Haracics Ehren errichtete Denkmal. Der einzigartigen Schönheit der Cikat-Bucht konnte auch die österreichisch-ungarische Aristokratie nicht widerstehen - hier baute sie ihre Prunkvillen, die bis heute gut erhalten geblieben sind. In der Cikat-Bucht, direkt am Meer befinden sich die Hotels Bellevue, Alhambra, Helios und Villa Diana. An der Strandpromenade sind Diana, ein à la carte Restaurant, und Hortensia, ein Restaurant mit Blick.

Dienstag: Punta Kriza, Valun, Lubenice und der Vrana-Süßwassersee

PUNTA KRIZA:

Die Ortschaft Punta Kriza ist ein attraktiver Ferienort, der unweit der alten Stadt Osor gelegen ist. Er befindet sich auf der zu der Inselgruppe von Cres und Lošinj gehörenden Insel Lošinj und ist mit einer Fähre über die Insel Krk mit dem Festland verbunden. In Punta Kriza selbst leben etwa 80 Einwohner. Der Ort ist ein angenehmes Ausflugsziel für einheimische und ausländische Touristen, weil es hier zahlreiche verborgene Kies- und Felsstrände gibt. Zudem wächst hier ein dichter Pinienwald und außer einem reinen Meer, verschiedenartigen Stränden und Ruhe findet man hier im Sommer den so sehr gesuchten Schatten.

 Punta Kriza

VALUN:

Valun liegt am südlichen Ende der Creser Bucht, an einem steilen Hang, der Bora ausgesetzt. Ein kleiner, malerischer Ort. Valun hat Strände mit hellen Kieselsteinen und einem blauen kristallklaren Meer.

Die ORF-Serie "Der Sonne entgegen" wurde in den Jahren 1984 (1. Staffel) und 1985 (2. Staffel) zu je 6 Folgen gedreht. Einige Schauspieler:

  • Erwin Steinhauer
  • Josef Meinrad (+)
  • Heidi Kabel
  • Towje Kleiner
Kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten:
  1. Die Kirche des Hl. Markus
  2. Die Grabplatte von Valun
  3. Das glagolitische Lapidarium

Valun bietet auch einige gute Restaurants, ein Lebensmittelgeschäft, eine Café-Bar, einen Souvenirladen und eine Wechselstube.

 Valun

LUBENICE:

Auf der Valun entgegengesetzten Seite, dem ringförmigen Bogen der Hochebene folgend, liegt auf einem Felssporn Lubenice, das mutig wütenden Winden und Stürmen, die es bezwingen wollen, trotzt. Die Römer nannten es nicht von ungefähr Hibernicia (Hibernus = winterlich). Sie machten eine für jene Zeiten unbezwingbare Festung daraus. Der Felssporn fällt 378 m tief senkrecht bis zum Meer ab.

Nach Osten hatte Lubenice eine Wehrmauer mit zwei Toren. Der erste Eindruck, den man beim Anblick Lubenice hat, ist der einer Kommandobrücke auf einem Schiff, das fest weit außerhalb der Zeit verankert ist. Die Häuser sind winzig, mit Gewolbedurchgängen; sie sehen aus, als hätten sie Schießscharten und Bullaugen wie alte Schiffe. Auf dem offenen Platz, am Eingang zum Dorf, erhebt sich der Campanile (Glockenturm), unterhalb befindet sich eine kleine Loggia, die als Gasthaus genutzt wird. Daneben liegt die Kapelle des Heiligen Antonius. Im Ort selbst finden wir die Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau Maria, der im Mittelalter eine Zeitlang ein Kapitel von Chorherren zugeordnet war. Wenn man über die Brüstung der Mauer schaut, meint man zu fliegen, wie die Möwen, die tiefer unten über den wechselnden Strömungen des Meeres ihre Bahnen ziehen.

Atemberaubende Aussicht !!

 Lubenice

Vrana-Süßwassersee:

Der große Vrana-Süßwassersee (5 km² groß, 74 m tief) ist ein einzigartiges Naturphänomen, das alle Siedlungen auf den Inseln mit Trinkwasser versorgt. Trotz Forschungen bleibt es ein Rätsel, wieso so viel Wasser im Karst und in wasserloser Umgebung erhalten bleiben kann.

 Vrana Süsswassersee

Mittwoch:Badetag

Zur freien Verfügung oder Stadtbummmel Mali Lošinj:

Mali Lošinj liegt in der größten geschützten Bucht dieses Archipels, der Augustus-Bucht. Heute ist Mali Lošinj mit seinen 6.500 Einwohnern die größte Inselstadt an der Adria. Der Beginn von Mali Lošinj reicht zurück in das 12. Jahrhundert als auf die Insel Lošinj zwölf kroatische Familien kamen und sich in der Ostbucht St. Martin niederließen. Die ersten kroatischen Siedler waren Viehzüchter und Landwirte, später als man auf Fischfang, Seefahrt und Schiffsbau überging, siedelte die ganze Ortschaft zur Küste.

Die goldenen Jahre von Mali Lošinj waren Ende des 19. Jahrhundert als Dank des Meeres und der Seefahrt das «Kleine Dorf» zum Seefahrtsstädtchen wurde. Wegen der großen Veränderungen und Krisen in der Schifffahrt auf diesem Gebiet, dem Übergang von Segel- zu Dampfschiffen, schien die Zukunft dieser und ähnlicher Orte besiegelt zu sein. Als man die gesundheitliche Wirkung des Inselklimas, sowie einen neuen Wirtschaftszweig, den Tourismus entdeckte, wurde ein neuer Zeitraum in der Geschichte von Mali Lošinj eingeleitet.

Heute ist Mali Lošinj eines der Haupttourismuszentren an der Adria, das in allen europäischen Tourismuskreisen bekannt ist, wovon zahlreiche treue Gäste zeugen, die es jedes Jahr von Neuem besuchen.

 Mali Lošinj - Hafen

Donnerstag: Insel SUSAK

SUSAK - Bootsfahrt mit Grill an Bord

Sieben Seemeilen von Lošinj entfernt liegt die Insel Susak. Genügend weit entfernt, um ihre Tradition und Bräuche zu bewahren und weitgehend unberührt zu sein, jedoch nah genug, um in einer einstündigen Bootsfahrt von Mali Lošinj einen Abstecher dorthin zu machen. Man kann sich diese interessante und kontrastreiche Insel anhand von Beschreibungen schwer ausmalen - Susak muss man einfach sehen.

Schon die Überlieferung über die Entstehung des Namens dieser Insel lässt der Fanatasie viel Platz. Da auf der Insel Oregano gut gedeiht, und auf Griechisch Oregano "Sansegus" heißt, bekam die Insel, nach einer Erklärung, ihren Namen nach dem Oregano. Auch der italienische Name der Insel, Isola di Sansego, spricht dafür.

Diese Insel mit 3,7 km² Fläche ist voller Kontraste, und viele sind beim ersten Besuch überrascht, weil sich Susak so sehr von den anderen adriatischen Inseln unterscheidet. Die Insel, heißt es, hat ein "Steinfundament", das sich vom Meerufer 15 Meter in das Inselinnere erstreckt, und auf das in der Vorzeit der Wind Sand herbeitrug. Die Sandschicht ist, wie Untersuchungen zeigten, fast hundert Meter dick. Nach den Worten von Alteingesessenen, von denen auf der Insel nur noch etwa 200 leben (im Jahr 1945 lebten 1850 Bewohner auf der Insel), war Susak nach dem Zweiten Weltkrieg mit Millionen von Weinreben überzogen. Das Geheimnis des guten Gedeihens der Weinreben liegt am Sand, der in ca. 30 cm Tiefe die Feuchtigkeit speichert, was für das Wachstum der Weinreben sehr vorteilhaft ist. Mit der Auswanderung vieler Bewohner von Susak nach Amerika, wurden die Weinberge auf Susak vernachlässigt, so dass die Beziehung von Susak und Wein immer mehr abnimmt.

Susak hat keinen Riva im herkömmlichen Sinne, wodurch sich Susak auch von anderen Inseln unterscheidet. Auf Susak gibt es keine asphaltierten Strassen, sondern nur einen staubigen Weg, der sich bei einem plötzlich aufkommenden heftigen Wind schnell leert, weil die Menschen vor dem unangenehmen Sand flüchten. Im Sommer besuchen etwa 700 Touristen täglich Susak. Nach einem Spaziergang besuchen sie Gornje selo, den alten Teil der einzigen Ortschaft auf der Insel, zu dem man etwa hundert Treppen bewältigen muss, und besichtigen die Pfarrkirche, in der das beeindruckende, große romanisch-byzantinische Kruzifix aus dem 12. Jahrhundert, "Großer Gott" genannt, zu sehen ist, sowie den schönen Dorffriedhof. Die Bewohner von Susak, überwiegend ältere Leute, folgen keinen touristischen Trends. Im Hafen von Susak und auf der Hauptstraße der Insel findet man nur einige Cafes und Geschäfte sowie das eine oder andere Restaurant.

 Susak

Freitag:Badetag

Zur freien Verfügung oder Stadtbummmel Veli Lošinj:

Veli Lošinj ist für seine engen Straßen bekannt, die zwischen Prunkvillen von ehemaligen reichen Kapitänen und Schiffseigentümern führen. In gepflegten Gärten kann man zahlreiche exotische und ungewöhnliche Pflanzen sehen, die von fernen Reisen heimgebracht worden sind. Genauso wie Mali Lošinj wurde Veli Lošinj im Jahre 1892 dank seinem außerordentlichen Klima und der üppigen Pflanzenwelt zum heilklimatischen Kurort erklärt.
Veli Lošinj ist eine malerische Ortschaft mit knapp 1.000 Einwohnern an der Ostküste des Südteils der Insel Lošinj. Sie befindet sich im Innenausläufer eines kurzen Tals, ca. 4 km südöstlich von Mali Lošinj. Die Häfen von Veli Lošinj befinden sich in zwei Buchten. Der Hafen von Veli Lošinj liegt am Außenteil des Tals und reicht tief in das Stadtzentrum.

Der zweite Hafen ist in der benachbarten Bucht Rovenska. Das Ufer besteht aus einem schönen Strand, der einen erschreckenden Namen trägt - Barrakuda. Diejenigen, die sich für alte Bräuche interessieren, können in unmittelbarer Nähe der Ausziehwinde eine steinerne Mühle zum Mahlen von Oliven besichtigen. Es wird berichtet, dass im Jahre 1799 in Veli Lošinj in einer kleinen Werft im Hafen Rovenska das erste größere Schiff auf der Insel Lošinj oder überhaupt auf den Inseln des Kvarner gebaut wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man in Veli Lošinj eine größere Werft errichten, und zwar in der Bucht Rovenska. Zu diesem Zweck wurde der Hafen Rovenska im Jahre 1856 durch den Bau einer großen Hafenmole erweitert. Es wurde auch die Schiffswerft gegründet, aber bereits im Jahre 1857 kam es zur Weltschifffahrtskrise. Von den ehrgeizigen Plänen ist nur die übergrosse Hafenmole übriggeblieben.

 Veli Lošinj

Das erste Mal wird Veli Lošinj 1398 unter dem Namen Velo Selo (großes Dorf) erwähnt. Das ganze Städtchen und besonders der Ortskern sind noch von dem barocken Stadtplan geprägt. Die Architektur hat Merkmale des Spätbarocks und des Klassizismus, mit reizvollen Villen und schönen Parkanlagen. Der älteste Sakralbau ist die Nikolauskirche in der die Portraits von Seefahrern in Volkstracht zu sehen sind. Die Antoniuskirche birgt Gemälde der italienischen Meister B. Vivarini, L. Strozzi, L. Querena, F. Hayeza, L. del Cossa und F. Potenza. Unweit des Hafens steht die Kirche der Madonna mit der Engelschar. Der Chor mit Kuppel stammt von G. A. Pellegrini und unbekannten Meistern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Veli Lošinj hat eine lange touristische Tradition. Im Jahre 1866 errichtete Erzherzog Karl Stefan das bekannte Schloss (Morska straza) und 1892 wurde Veli Lošinj zum Klimakurort proklamiert. Der Besitzer des Schlosses wurde durch Anbau verschiedenster Pflanzen im Schlosspark bekannt. Dem Beispiel folgten viele Schiffskapitäne, die von ihren Fahrten bis dahin in dieser Gegend unbekannte Pflanzen nach Lošinj mitbrachten.

Alternative:Ausflug auf die Nachbarinsel Krk

Krk, Punat, Stara Baška

Der ursprünglich, römische Name von Krk lautete Curicta. Die Bucht von Curicta/Krk war während des römischen Bürgerkrieges Schauplatz eines Seegefechtes zwischen den Truppen von Caesar und Pompeius.
Krk war in seiner Geschichte eines der Zentren der kroatischen Kultur. Eines der bedeutendsten Schriftzeugnisse der kroatischen Sprache ist die Tafel von Baška aus dem Jahr 1100. Diese in der romanischen St. Lucija-Kapelle nahe der Ortschaft Baška auf der Insel Krk entdeckte beschriftete Steinplatte trägt eine Inschrift in glagolitischer Schrift. Beschrieben wird die Souveränität des kroatischen Königs Zvonimir I. als Stifter der Kapelle.
Krk war seit dem Mittelalter Bischofssitz. Das in der Geschichte Kroatiens sehr bedeutende Adelsgeschlecht der Frankopanen stammt aus Krk. Die Insel gehörte Jahrhunderte lang zur Republik Venedig und ab dem frühen 19. Jahrhundert zu Österreich-Ungarn. 1919 kam Krk zu Jugoslawien.

Im Süden der Insel Krk, in einer der schönsten und am geschütztesten liegenden Buchten befindet sich die Ortschaft Punat. Der Reiz des kleinen Küstenstädtchens Punat liegt in den dicht zusammengedrängten kleinen Häusschen sowie den nahegelegenen weißen Kiesstränden, Weingärten und Olivenhainen.
Ein wahres Juwel Punats und der Punater Bucht stellt die kleine Insel Kosljun mit dem Franziskaner-Kloster dar, die sich inmitten der Bucht befindet. Es scheint, als ob sich hier der ganze Reichtum und die Schönheit von Natur, Geschichte und Kultur auf einem kleinem Fleckchen Erde mitten im Meer vereinigt haben. Die arbeitsamen und genügsamen Franziskaner haben im Laufe der Jahrhunderte eine wertvolle ethnographische Sammlung zusammengetragen sowie eine Archiv-Bibliothek mit über 20.000 Büchern, von denen einige eine wahre Seltenheit darstellen.
Innerhalb der ältesten kroatischen Holzschiffwerft entstand dann die "Marina Punat". Für all diejenigen, die den Seeweg wählen, um die schönheit der kroatischen Küste kennenzulernen, stellt die "Marina Punat" den Mutterhafen und damit das Tor zum Mittelmeer dar.

Stara Baška an der Südostküste der Insel Krk, 8 km südöstlich von Punat, 112 Einwohner, im Süden der gleichnamigen Bucht gelegen, umgeben von weißen Kalkfelsen.
Stara Baška ist ein ruhiger Ort, vor allem für den Familienurlaub geeignet. Die vielen Sand- und Kiesstrände, die Ferienhäuser mit Pensionen, der Campingplatz, die Wassersportmöglichkeiten, vor allem für Unterwasserjagd, sowie das Angebot an einheimischen Speisen (Fisch, Honig, Lammfleisch) und die ungewöhnlich eindrucksvolle Landschaft - all dies macht Stara Baška zu einem beliebten Reiseziel.
Die Bucht Stara Baška liegt teilweise vor Bora geschützt, ist aber den Südwinden des Kvarneric ausgesetzt. Im Süden der Bucht ist der Meeresgrund schlammig, in der Mitte steinig und im Norden sandig. Das Meeresufer ist bei ruhiger See für kleine Schiffe und Jachten zugänglich. Wegen seiner Lage am Ende der Küstenstraße wird der Ort auch Kraje (Kraj = Ende) genannt, und die Ortsbewohner unterscheiden sich in Sprache und Lebensweise von den übrigen Inselbewohnern.

Heimreise: 9. + 10. Tag
via Krk und Plitvice - 170 km (Übernachtung)
Plitvice - St. Pölten - 490 km
 Most Krk

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 Heimreise


Angemeldete Teilnehmer:Werner F.
Alfred G.
Franz G. I (+ 1)
Michael H.-R.
Isabella H.
Helga H.
Helmut K. (+ 1)
Franz und Irene M.
Gottfried M. (+1) (Reiseleitung & Organisation)
Harald Sch.
14 Personen, 8 Bikes                     

Auffi ! [ Ausdrucken ]